Drehleiter wurde vom Rettungsdienst angefordert
Die Abteilung Neuburgweier und die zuständige Alarmgruppe der Abteilung Rheinstetten wurden am späten Sonntagnachmittag gegen 17:30 Uhr zu einer Einsatzstelle des Rettungsdienstes in den Stadtteil Neuburgweier alarmiert. Der Rettungsdienst hatte die Feuerwehr angefordert, da eine Patientin aufgrund des Gesundheitszustandes und der örtlichen Gegebenheiten aus dem ersten Obergeschoss mit der Drehleiter abtransportiert werden musste. Die Person wurde an einem Balkon in den Drehleiterkorb übernommen, nach unten transportiert und dort wieder an den Rettungsdienst übergeben. Die Feuerwehr Rheinstetten war mit vier Fahrzeugen vor Ort. Ebenfalls vor Ort war ein Rettungswagen.
Kleinbrand in einem Seniorenzentrum mit starker Verrauchung
Am Donnerstagnachmittag gegen 13:15 Uhr wurden beide Abteilungen zu einer ausgelösten Brandmeldeanlage in einem Seniorenzentrum im Stadtteil Mörsch alarmiert. Beim Eintreffen der ersten Einsatzkräfte konnte eine massive Rauchentwicklung im Bereich eines Aufenthaltsraums im Erdgeschoss festgestellt werden. Der Bereich war bereits vor dem Eintreffen geräumt und erste Maßnahmen durch Mitarbeitende eingeleitet worden. Unverzüglich ging ein Trupp unter Atemschutz zur Brandbekämpfung vor und konnte als Ursache einen brennenden Behälter auf dem Herd ausfindig machen.
Kohlenmonoxidaustritt im Keller - Feuerwehr evakuierte 24 Wohneinheiten
Zum zweiten Einsatz am Rosenmontag wurde die Abteilung Rheinstetten um 18:35 Uhr mit dem Stichwort „Gasgeruch im Gebäude“ alarmiert. In einem größeren Wohnkomplex mit insgesamt 24 Wohneinheiten im Mörscher Tiefgestade war in den Kellerräumen Gasgeruch feststellbar und auch ein Kohlenmonoxid-Melder schlug Alarm, woraufhin die Einsatzkräfte verständigt wurden. Ein Trupp unter Atemschutz erkundete den Keller, die Heizanlage und führte Messungen durch. Hierbei gaben mitgeführten Messgeräte sofort Alarm, woraufhin alle Bewohner des Wohngebäudes vorsorglich evakuiert wurden. An verschiedenen Punkten im Gebäude wurden Messungen durchgeführt und die Wohnungen kontrolliert.
Zwei Brandmeldealarme und zwei technische Hilfeleistungen
Am frühen Montagmorgen um 5:30 Uhr wurde die Abteilung Rheinstetten zu einer ausgelösten Brandmeldeanlage in einem Industriebetrieb im Stadtteil Forchheim alarmiert. Bei der Erkundung vor Ort konnte als Auslöseursache aus einem Räucherofen entwichener Rauch festgestellt werden. Die Brandmeldeanlage wurde zurückgestellt und weitere Maßnahmen waren nicht notwendig. Die Abteilung Rheinstetten war mit drei Fahrzeugen vor Ort.
Am Montagabend gegen 22:10 Uhr wurde die Abteilung Rheinstetten mit der Einsatzmeldung "Person unter Personenzug" in den Stadtteil Silberstreifen alarmiert. Im Bereich des Hardtwaldes war es auf der Bundesbahnstrecke zu einer Kollision gekommen, woraufhin die Rettungskette in Gang gesetzt wurde. Bei der Erkundung vor Ort stellte sich glücklicherweise heraus, dass kein Mensch betroffen war.
Vier technische Hilfeleistungen in der vergangenen Woche
Am Mittwochvormittag gegen 10:30 Uhr wurde die Abteilung Rheinstetten zu einer Einsatzstelle des Rettungsdienstes in den Stadtteil Mörsch alarmiert. Es galt aufgrund des Gesundheitszustandes und der örtlichen Gegebenheiten einen Patienten aus dem zweiten Obergeschoss eines Mehrfamilienhauses nach unten zu transportieren. Die Person wurde an einem Fenster in den Drehleiterkorb übernommen, nach unten transportiert und dort wieder an den Rettungsdienst übergeben. Die Feuerwehr Rheinstetten war mit drei Fahrzeugen vor Ort. Ebenfalls vor Ort waren ein Notarztfahrzeug und ein Rettungswagen.
Am Donnerstagabend wurde die Abteilung Rheinstetten zu einer Notfalltüröffnung in den Stadtteil Forchheim alarmiert. Im Obergeschoss eines Mehrfamilienhauses hatte sich eine Person durch klopfen bemerkbar gemacht, welche die Wohnungstür nicht mehr eigenständig öffnen konnte. Mit Spezialwerkzeug konnte ein schneller Zugang zur Wohnung geschaffen und die Person an den Rettungsdienst übergeben werden. Die Abteilung Rheinstetten war mit drei Fahrzeugen vor Ort. Ebenfalls vor Ort waren ein Rettungswagen, ein Notarztfahrzeug und ein Streifenwagen.
