24-Stunden-Aktion der Jugendgruppe Neuburgweier
Ein Tag wie bei der Berufsfeuerwehr

Am Samstag, den 25. Oktober traten 16 Jugendliche der Jugendgruppe Neuburgweier ihren „Dienst" an. Um 10 Uhr wurden sie von Jugendgruppenleiter Markus Gerstner, der den Tag zusammen mit seinem Betreuer-Team geplant und realisiert hatte, begrüßt und für den Einsatzdienst auf die einzelnen Funktionen in den Fahrzeugen eingeteilt.
Da die Jugendfeuerwehrleute eine 24-Stunden-Schicht im Feuerwehrhaus verbrachten, mussten zunächst Feldbetten aufgebaut und das Nachtlager eingerichtet werden. Während alle fleißig aufbauten, ertönte schon der Alarmgong, der den ersten Einsatz des Tages ankündigte: eine technische Hilfeleistung in Au am Rhein; eine Person ist unter einem gefällten Baum eingeklemmt.
Großübung der Gefahrgutzüge LK Karlsruhe Süd und Nord in Malsch
Menschenrettung und Gefahrgut aufnehmen unter CSA
Am Dienstag, den 30.09.2014 fand in Malsch bei der Spedition Dachser eine Gefahrgutübung statt.
An der Übung beteiligen sich die beiden Gefahrgutzüge im Landkreis Karlsruhe.
Der Gefahrgutzug Landkreis Karlsruhe Nord setzt sich aus folgenden Feuerwehren zusammen:
FF Karlsdorf-Neuthard (Einsatzleitwagen 1, Rüstwagen 1, Mannschaftstransportwagen, Tanklöschfahrzeug 16/25, Gerätewagen Gefahrgut GWG 3), FF Kraichtal (Hilfeleistungslöschfahrzeug HLF20, Mannschaftstransportwagen), FF Bretten (LKW DekonP, ABC-Erkundungskraftwagen).
Der Gefahrgutzug Landkreis Karlsruhe Süd setzt sich aus folgenden Feuerwehren zusammen: FF Ettlingen (2x Mannschaftstransportwagen, Gerätewagen Gefahrgut GWG3, Löschgruppenfahrzeug LF20), FF Rheinstetten (Mannschaftstransportwagen, Gerätewagen- Transport, Rüstwagen 1); FF Malsch (2x Mannschaftstransportwagen).
Großeinsatz an der Albert-Schweitzer-Schule
Verpuffung mit Brand und auslaufende Chemikalien, Großalarm für die Abt.
Rheinstetten

Ein misslungener Schülerstreich im Chemiesaal und heruntergefallene Chemikalien im Vorbereitungsraum sorgen für Großeinsatz der Feuerwehr. Am Freitag rückte die Feuerwehr Rheinstetten Abt. Rheinstetten mit dem Löschzug bestehend aus Einsatzleitwagen und zwei Löschfahrzeugen zur Albert-Schweitzer Schule aus. Vor Ort wartete bereits der Hausmeister und die Direktorin der Schule auf die Feuerwehr und meldete dem ersten Fahrzeugführer, dass es im Chemieraum zu einer Verpuffung mit Brand gekommen sei. Die Schule wurde bereits komplett geräumt, allerdings fehlen einige Schüler. Teilweise ist durch den Knall Panik bei der Evakuierung ausgebrochen, als Rauch sich im Flur des Obergeschosses ausgebreitet hatte. Insgesamt fehlten von 12 Schülern jede Spur.
Erneut schwerer Verkehrsunfall mit einer schwer Verletzten
Lkw fuhr auf stehenden Pkw
Bereits zum zweiten Mal innerhalb 24 Stunden musste die Feuerwehr Rheinstetten zu einem Verkehrsunfall ausrücken. Dieses Mal ereignete sich ein schwerer Auffahrunfall zwischen einem LKW und einem an der Ampel wartenden PKW, auf der B36 in Höhe der Neuen Messe Karlsruhe.
Die Feuerwehr traf kurz nach dem Rettungshelikopter und einem Rettungswagen an der Einsatzstelle ein. Zunächst wurde der Brandschutz sichergestellt und die Zugangsöffnung für den Rettungsdienst erweitert. Dadurch konnte der Notarzt den Zustand der im Fahrzeug eingeklemmten Person stabilisieren. Danach wurde in Absprache mit dem Notarzt das Dach entfernt und die Person mittels eines Spineboards aus dem Fahrzeug gerettet. Der LKW Fahrer wurde nur leicht verletzt. Weiter musste die Unfallstelle, auf der an dieser Stelle 3-spurigen Bundesstraße gegen den fließenden Verkehr abgesichert werden.
Verkehrsunfall auf der L566 fordert fünf Verletzte
Landstraße zeitweise komplett gesperrt
Am Montag den 20.10.2014 wurde um 14.19 Uhr die Feuerwehr Rheinstetten mit beiden Abteilungen auf die L566 zwischen Ettlingen und Mörsch alarmiert. Dort sind kurz zuvor zwei Fahrzeuge miteinander kollidiert, als eines der beiden Fahrzeuge aus einem Waldweg auf die Landstraße auffahren wollte. Insgesamt wurden bei dem Aufprall fünf Personen verletzt, zwei davon schwer. Die Feuerwehr Rheinstetten welche mit zwei Löschfahrzeugen, dem Hilfeleistungslöschfahrzeug und dem Rüstwagen an der Einsatzstelle eintraf, stellte zunächst den Brandschutz sicher und entfernte eines der beiden Unfallfahrzeuge von der Straße. Dies war erforderlich, da in dem anderen Fahrzeug noch eine Person saß, welche aufgrund seines Verletzungsmusters so schonend wie möglich gerettet werden musste.
