Fünf Einsätze in der vergangenen Woche
Die zuständige Alarmgruppe der Abteilung Rheinstetten wurde am späten Montagnachmittag um 18:15 Uhr zu einem gemeldeten Wasserschaden in einem Gebäude in den Stadtteil Mörsch alarmiert. Nach einem Schaden an einer Wasserleitung standen rund 100 Quadratmeter im Keller eines Wohnhauses etwa 25 Zentimeter unter Wasser. Das Wasser wurde mit zwei Tauchpumpen und einem Wassersauger aus dem Keller gepumpt. Die Abteilung Rheinstetten war zeitweise mit drei Fahrzeugen vor Ort.
Am Donnerstagnachmittag kurz vor 17 Uhr wurde die Feuerwehr Rheinstetten mit beiden Abteilungen zu einer ausgelösten Brandmeldeanlage in einem Industriebetrieb im Stadtteil Forchheim alarmiert. Bei der Erkundung vor Ort konnte keine Auslöseursache festgestellt werdenwerden. Die Brandmeldeanlage wurde zurückgestellt und weitere Maßnahmen waren nicht notwendig. Die Feuerwehr Rheinstetten war mit fünf Fahrzeugen vor Ort.
Ein Einsatz in der vergangenen Woche

Am frühen Montagmorgen um 4:48 Uhr wurde die Abteilung Rheinstetten zu einer ausgelösten Brandmeldeanlage in einem Industriebetrieb im Stadtteil Forchheim alarmiert. Bei der Erkundung vor Ort konnte als Auslöseursache aus einem Räucherofen entwichener Rauch festgestellt werden. Die Brandmeldeanlage wurde zurückgestellt und weitere Maßnahmen waren nicht notwendig. Die Abteilung Rheinstetten war mit vier Fahrzeugen vor Ort.
Acht Einsätze in der vergangenen Woche
Die Abteilung Rheinstetten wurde am Dienstagabend gegen 21 Uhr zu einer ausgelösten Brandmeldeanlage in einem Seniorenzentrum im Stadtteil Mörsch alarmiert. Vor Ort konnte als Auslöseursache angebrannte Speisen festgestellt werden. Die Abteilung Rheinstetten war mit drei Fahrzeugen im Einsatz. Ebenfalls vor Ort war ein Rettungswagen.
Die hauptamtlichen Kräfte der Feuerwehr Rheinstetten wurden telefonisch zu einer Einsatzstelle des Rettungsdienstes in den Stadtteil Mörsch alarmiert. An der Einsatzstelle waren auch mehrere Einsatzkräfte der Feuerwehr Rheinstetten im Rahmen der „Region der Lebensretter“ im Einsatz. Der Rettungsdienst wurde beim Transport des Patienten in den Rettungswagen unterstützt und der Einsatz konnte beendet werden.
Person im Epplesee vermisst, Feuer in Moschee und mehrere Verkehrsunfälle
Die Feuerwehr Rheinstetten wurde am Dienstagabend um 21:36 Uhr mit beiden Abteilungen, der DLRG, dem Rettungsdienst und der Polizei an den Epplesee alarmiert. Ein Passant hatte sich Sorgen gemacht, nachdem ein anderer Seebesucher etwa drei Stunden zuvor mit einem Schlauchboot auf den See getrieben war, die Dämmerung einsetzte und dieser nicht mehr zu seinen am Ufer zurückgelassenen Habseligkeiten zurückgekehrt war. Unverzüglich wurden an der Einsatzstelle das Rettungsboot der Abteilung Rheinstetten und das Mehrzweckboot der Abteilung Neuburgweier zu Wasser gelassen. Während das Rettungsboot den Bereich des Seeguggers kontrollierte und anwesende Personengruppen anhand einer Personenbeschreibung befragte, kontrollierte das Mehrzweckboot unter anderem den Bereich des Hundestrandes mit Hilfe von Sonar. Unterdessen wurde die Person auch an Land gesucht und der Strandabschnitt ausgeleuchtet. Die Person, welche mit einem Schlauchboot unterwegs war, konnte im Einsatzverlauf durch das Mehrzweckboot angetroffen und zum Ufer eskoriert werden, wo sich herausstellte, dass es sich tatsächlich um die vermeintlich vermisste Person handelte. Der Einsatz konnte daraufhin beendet werden. Die Feuerwehr Rheinstetten war mit neun Fahrzeugen, zwei Booten und 32 Einsatzkräften im Einsatz. Die DLRG unterstützte mit 35 Einsatzkräften und neun Tauchern. Ebenfalls vor Ort waren Rettungsdienst und Polizei mit zahlreichen Fahrzeugen.

