Wir suchen einen hauptamtlichen Feuerwehrkommandanten (m/w/d)
Die Freiwillige Feuerwehr Rheinstetten (ca. 21.000 Einwohner) gliedert sich in zwei Einsatzabteilungen mit zurzeit 143 ehrenamtlichen Einsatzkräften, eine Jugendabteilung mit zurzeit 64 Angehörigen und eine Alters- und Reserveabteilung mit zurzeit 68 Angehörigen. Innerhalb eines Gefahrgutzuges des Landkreises Karlsruhe stellt sie eine Dekon-Gruppe sowie die Besatzung eines Katastrophenschutz-Löschfahrzeuges und ist zuständig für einen Einsatzabschnitt auf dem Rhein. Die Stelle ist organisatorisch in das Sozial- und Ordnungsamt eingebunden. Dem/der Stelleninhaber/in sind zwei hauptamtliche Gerätewarte und eine Mitarbeiterin in der Feuerwehrverwaltung unterstellt.
Weitere Information gibt es unter folgendem Link: Hauptamtlicher Feuerwehrkommandant (m/w/d) | Stadt Rheinstetten | 143

Die Einsatzabteilung Neuburgweier holt Klaus Gerstner zu seiner letzten Übung im aktiven Dienst ab
Am Freitag, den 18. September 2026, gegen 19:15 Uhr, wurde unser Feuerwehrangehöriger Klaus Gerstner von 15 Angehörigen der Einsatzabteilung Neuburgweier gemeinsam mit Abteilungskommandant Bernd Marggrander zu Hause abgeholt. Der besondere Anlass: Für Klaus stand seine letzte Übung im aktiven Feuerwehrdienst bevor.
Mit dem Erreichen des 65. Lebensjahres endet für Klaus die aktive Dienstzeit und damit auch die Möglichkeit, weiterhin an Einsätzen und Übungen teilzunehmen. Ein langer und ereignisreicher Abschnitt seines Feuerwehrlebens geht damit zu Ende.
Fünf Einsätze in der vergangenen Woche
Die zuständige Alarmgruppe der Abteilung Rheinstetten wurde am späten Montagnachmittag um 18:15 Uhr zu einem gemeldeten Wasserschaden in einem Gebäude in den Stadtteil Mörsch alarmiert. Nach einem Schaden an einer Wasserleitung standen rund 100 Quadratmeter im Keller eines Wohnhauses etwa 25 Zentimeter unter Wasser. Das Wasser wurde mit zwei Tauchpumpen und einem Wassersauger aus dem Keller gepumpt. Die Abteilung Rheinstetten war zeitweise mit drei Fahrzeugen vor Ort.
Am Donnerstagnachmittag kurz vor 17 Uhr wurde die Feuerwehr Rheinstetten mit beiden Abteilungen zu einer ausgelösten Brandmeldeanlage in einem Industriebetrieb im Stadtteil Forchheim alarmiert. Bei der Erkundung vor Ort konnte keine Auslöseursache festgestellt werdenwerden. Die Brandmeldeanlage wurde zurückgestellt und weitere Maßnahmen waren nicht notwendig. Die Feuerwehr Rheinstetten war mit fünf Fahrzeugen vor Ort.
Ein Einsatz in der vergangenen Woche

Am frühen Montagmorgen um 4:48 Uhr wurde die Abteilung Rheinstetten zu einer ausgelösten Brandmeldeanlage in einem Industriebetrieb im Stadtteil Forchheim alarmiert. Bei der Erkundung vor Ort konnte als Auslöseursache aus einem Räucherofen entwichener Rauch festgestellt werden. Die Brandmeldeanlage wurde zurückgestellt und weitere Maßnahmen waren nicht notwendig. Die Abteilung Rheinstetten war mit vier Fahrzeugen vor Ort.
Acht Einsätze in der vergangenen Woche
Die Abteilung Rheinstetten wurde am Dienstagabend gegen 21 Uhr zu einer ausgelösten Brandmeldeanlage in einem Seniorenzentrum im Stadtteil Mörsch alarmiert. Vor Ort konnte als Auslöseursache angebrannte Speisen festgestellt werden. Die Abteilung Rheinstetten war mit drei Fahrzeugen im Einsatz. Ebenfalls vor Ort war ein Rettungswagen.
Die hauptamtlichen Kräfte der Feuerwehr Rheinstetten wurden telefonisch zu einer Einsatzstelle des Rettungsdienstes in den Stadtteil Mörsch alarmiert. An der Einsatzstelle waren auch mehrere Einsatzkräfte der Feuerwehr Rheinstetten im Rahmen der „Region der Lebensretter“ im Einsatz. Der Rettungsdienst wurde beim Transport des Patienten in den Rettungswagen unterstützt und der Einsatz konnte beendet werden.
Person im Epplesee vermisst, Feuer in Moschee und mehrere Verkehrsunfälle
Die Feuerwehr Rheinstetten wurde am Dienstagabend um 21:36 Uhr mit beiden Abteilungen, der DLRG, dem Rettungsdienst und der Polizei an den Epplesee alarmiert. Ein Passant hatte sich Sorgen gemacht, nachdem ein anderer Seebesucher etwa drei Stunden zuvor mit einem Schlauchboot auf den See getrieben war, die Dämmerung einsetzte und dieser nicht mehr zu seinen am Ufer zurückgelassenen Habseligkeiten zurückgekehrt war. Unverzüglich wurden an der Einsatzstelle das Rettungsboot der Abteilung Rheinstetten und das Mehrzweckboot der Abteilung Neuburgweier zu Wasser gelassen. Während das Rettungsboot den Bereich des Seeguggers kontrollierte und anwesende Personengruppen anhand einer Personenbeschreibung befragte, kontrollierte das Mehrzweckboot unter anderem den Bereich des Hundestrandes mit Hilfe von Sonar. Unterdessen wurde die Person auch an Land gesucht und der Strandabschnitt ausgeleuchtet. Die Person, welche mit einem Schlauchboot unterwegs war, konnte im Einsatzverlauf durch das Mehrzweckboot angetroffen und zum Ufer eskoriert werden, wo sich herausstellte, dass es sich tatsächlich um die vermeintlich vermisste Person handelte. Der Einsatz konnte daraufhin beendet werden. Die Feuerwehr Rheinstetten war mit neun Fahrzeugen, zwei Booten und 32 Einsatzkräften im Einsatz. Die DLRG unterstützte mit 35 Einsatzkräften und neun Tauchern. Ebenfalls vor Ort waren Rettungsdienst und Polizei mit zahlreichen Fahrzeugen.
Vier Einsätze in der vergangenen Woche

Beide Abteilungen wurden am Dienstagmorgen gegen 7:30 Uhr zu einer Einsatzstelle des Rettungsdienstes in den Stadtteil Neuburgweier alarmiert. Es galt eine Person aus dem zweiten Obergeschoss eines Wohnhauses aufgrund der räumlichen Situation und des Gesundheitszustandes mit der Drehleiter auf Bodenniveau zu verbringen. An einem Fenster wurde die Person an den Drehleiterkorb übergeben, nach unten gebracht und dort wieder vom Rettungsdienst übernommen. Die Feuerwehr Rheinstetten war mit vier Fahrzeugen vor Ort. Ebenfalls vor Ort war ein Rettungswagen.
Am Mittwochmorgen kurz nach 8 Uhr wurde die Abteilung Rheinstetten zu einer Einsatsztelle des Rettungsdienstes in den Stadtteil Forchheim alarmiert. Eine Person musste aufgrund der räumlichen Situation und des Gesundheitszustandes mit der Drehleiter aus dem dritten Obergeschoss eines Mehrfamilienhauses nach unten transportiert werden. An einem Fenster wurde die Person an den Drehleiterkorb übergeben, nach unten gebracht und dort wieder vom Rettungsdienst übernommen. Die Abteilung Rheinstetten war mit drei Fahrzeugen vor Ort. Ebenfalls vor Ort waren ein Notarztfahrzeug und ein Rettungswagen.
Drei Einsätze in der vergangenen Woche

Am frühen Montagmorgen um 3:54 Uhr wurde die Abteilung Rheinstetten zu einer ausgelösten Brandmeldeanlage in einem Industriebetrieb im Stadtteil Forchheim alarmiert. Bei der Erkundung vor Ort hatten zwar mehrere Rauchmelder ausgelöst, jedoch konnte keine Auslöseursache festgestellt werden. Die Brandmeldeanlage wurde zurückgestellt und weitere Maßnahmen waren nicht notwendig. Die Abteilung Rheinstetten war mit vier Fahrzeugen vor Ort.
Zwei Unwetterlagen an zwei aufeinanderfolgenden Tagen
Beide Abteilungen wurden am Montagvormittag gegen 10:30 Uhr zu einer ausgelösten Brandmeldeanlage in einem Seniorenzentrum im Stadtteil Mörsch alarmiert. Vor Ort konnte als Auslöseursache Wasserdampf in einer der Wohnungen festgestellt werden. Die Feuerwehr Rheinstetten war mit vier Fahrzeugen vor Ort. Ebenfalls vor Ort waren Rettungsdienst und Polizei.
Am Dienstagmorgen gegen 7:30 Uhr wurde die Abteilung Rheinstetten zu einer Notfalltüröffnung in den Stadtteil Mörsch alarmiert. Anwohner hatten die Einsatzkräfte verständigt, nachdem ein Hund auf dem Balkon eines Mehrfamilienhauses seit längerer Zeit vermeintlich versucht hatte auf sich aufmerksam zu machen und niemand die Wohnungstür öffnete. Noch während die ersten Maßnahmen vorbereitet und die Drehleiter in Stellung gebracht wurde, kam die Bewohnerin der Wohnung nach Hause und konnte Entwarnung geben. Die Abteilung Rheinstetten war mit drei Fahrzeugen vor Ort. Ebenfalls vor Ort waren ein Rettungswagen und ein Streifenwagen.

