Ein Einsatz für die Abteilung Neuburgweier
Am frühen Samstagmorgen gegen 4:10 Uhr wurde die zuständige Alarmgruppe der Abteilung Neuburgweier zu einer technischen Hilfeleistung alarmiert. Der Rettungsdienst hatte die Feuerwehr angefordert, da ein Patient mit seinem Fuß unglücklich zwischen Pedal und Rahmen eines Fahrrads eingeklemmt war und nicht befreit werden konnte.
Busbrand und Überlandhilfe mit Drehleiter
Die Rheinstettener Drehleiter wurde am Donnerstagnachmittag kurz nach 16 Uhr zur Überlandhilfe für die Feuerwehr Durmersheim angefordert. Da die Drehleiter der Feuerwehr Durmersheim zum Zeitpunkt des Alarms nicht einsatzbereit war, wurden die Drehleitermaschinisten der Abteilung Rheinstetten alarmiert. Noch auf der Anfahrt zur gemeldeten Notfalltüröffnung wurde der Einsatz abgebrochen und die Rheinstettener Drehleiter konnte wieder einrücken.
Am Freitagvormittag kurz vor 11 Uhr wurden beide Abteilungen der Feuerwehr Rheinstetten unter dem Stichwort „Busbrand“ in den Stadtteil Neuburgweier alarmiert.
Fünf Einsätze in der vergangenen Woche
Die Abteilung Rheinstetten wurde am Dienstagmittag um 12:20 Uhr zu einer Notfalltüröffnung in den Stadtteil Forchheim alarmiert. Nachdem eine erkrankte Person nicht die Tür öffnete, wurden die Einsatzkräfte alarmiert. Beim Eintreffen der Feuerwehr öffnete die Person jedoch die Tür und der Einsatz konnte beendet werden. Die Abteilung Rheinstetten war mit zwei Fahrzeugen vor Ort.
Am späten Nachmittag des 1. Juli wurden beide Abteilungen der Feuerwehr Rheinstetten zu einem Verkehrsunfall in den Stadtteil Neuburgweier alarmiert. Laut erster Meldung sollte eine Person nach einem Unfall in einem Fahrzeug eingeklemmt sein. Vor Ort bestätigte sich die Lage glücklicherweise nur teilweise - Ein PKW war auf einen am Fahrbahnrand geparkten Wagen aufgefahren und zur Seite gekippt. Bis zum Eintreffen der Feuerwehr konnten Ersthelfer beide Insassen mit großer Anstrengung aus dem Fahrzeug befreien und vorbildlich betreuen.
Fünf Einsätze für die Abteilung Rheinstetten
Am Mittwochnachmittag gegen 17:15 Uhr wurde die Abteilung Rheinstetten mit dem Einsatzstichwort „Austretende Betriebsstoffe“ in den Stadtteil Forchheim alarmiert. Vor Ort war ein leichter Benzingeruch an einem Fahrzeug wahrnehmbar. Nach kurzer Erkundung konnte keine Gefährdung und kein weiterer Benzinaustritt festgestellt werden – ein weiteres Eingreifen war nicht erforderlich. Die Abteilung Rheinstetten war mit einem Fahrzeug im Einsatz.
Nur knapp anderthalb Stunden nach dem vorangegangenen Einsatz wurden beide Abteilungen und zahlreiche weitere Rettungskräfte mit dem Einsatzstichwort „Person in Wasser“ an den Epplesee in Forchheim alarmiert. Noch auf der Anfahrt konnte der Einsatz jedoch abgebrochen werden, da die vermisste Person nach rund 90 Minuten wohlauf aufgefunden wurde. Ein weiteres Eingreifen der Rettungskräfte war daher nicht mehr erforderlich.
Drei Einsätze in der vergangenen Woche
Am Montagabend kurz nach 19:30 Uhr wurde die Abteilung Rheinstetten zu einer ausgelösten Brandmeldeanlage in einem Industriebetrieb im Stadtteil Forchheim alarmiert. Ein sogenanntes Rauchansaugsystem hatte ausgelöst und die vorgehenden Einsatzkräfte konnten eine Verrauchung vorfinden. Unter Atemschutz wurden mehrere Schaltschränke kontrolliert, es stellte sich jedoch heraus, dass entwichener Räucherrauch die Brandmeldeanlage ausgelöst hatte. Nach dem Zurückstellen der Anlage konnte der Einsatz beendet und die Einsatzstelle an einen Verantwortlichen übergeben werden. Die Abteilung Rheinstetten war mit vier Fahrzeugen vor Ort.
