Vier Einsätze für die Abteilung Rheinstetten
Die zuständige Alarmgruppe der Abteilung Rheinstetten wurde am frühen Montag um 0:10 Uhr zu einem brennenden Mülleimer an einer Bushaltestelle im Stadtteil Mörsch alarmiert. Bis zum Eintreffen der Einsatzkräfte war der von einem Busfahrer gemeldete brennende Mülleimer bereits erloschen und der Einsatz konnte beendet werden. Die Abteilung Rheinstetten war mit einem Fahrzeug vor Ort. Ebenfalls vor Ort war die Polizei mit einem Streifenwagen.
Am Dienstagmittag kurz nach 12 Uhr wurde die Abteilung Rheinstetten zu einem Wasserschaden in einem Gebäude im Stadtteil Forchheim alarmiert. Notrufer hatten gemeldet, dass durch einen Wasserrohrbruch ein Keller teilweise bis zu anderthalb Meter hoch unter Wasser stehen würde. Die Meldung konnte vor Ort dahingehend bestätigt werden, dass ein Raum rund anderthalb Meter unter Wasser stand und der restliche Keller auf etwa 90 Quadratmetern etwa zehn Zentimeter.
Fünf Einsätze in der vergangenen Woche
In der Nacht von Sonntag auf Montag wurde gegen 2:50 Uhr die Abteilung Rheinstetten zu einem gemeldeten Werkstattbrand in einem Handwerksbetrieb in den Stadtteil Forchheim alarmiert. Vor Ort stellte sich jedoch schnell heraus, dass es sich glücklicherweise nur um einen brennenden Müllcontainer im Außenbereich handelte, der sich in der Nähe einer Werkstatt befand. Der Brand wurde unter Atemschutz mit einem Rohr abgelöscht. Die Polizei und der Rettungsdienst waren ebenfalls im Einsatz. Die Abteilung Rheinstetten war mit fünf Fahrzeugen vor Ort.
Technische Hilfeleistungen und Überlandhilfe

Am Dienstagnachmittag um 14:51 Uhr wurde die Abteilung Rheinstetten zur Überlandhilfe für die Feuerwehr Malsch zu einem Gebäudebrand in Malsch alarmiert. Zahlreiche Einsatzkräfte kämpften gegen einen Brand in einem Geschäftshaus und hatten zur Unterstützung eine weitere Drehleiter und ein Löschgruppenfahrzeug angefordert. Bereits auf der Anfahrt war eine große Rauchsäule über Malsch sichtbar. Gerade als die Rheinstettener Einsatzkräfte in Malsch angekommen waren, wurde ein größerer Einsatz in der Stadtmitte gemeldet, bei welchem ein Fahrzeug mit einer Straßenbahn zusammengestoßen war. Unverzüglich machten sich der Kommandowagen und das Löschgruppenfahrzeug auf den Rückweg nach Rheinstetten. Kurze Zeit später konnte auch die Drehleiter ohne Tätigkeit aus dem Einsatz in Malsch herausgelöst werden und die Einsatzstelle in Rheinstetten anfahren.
PKW kollidiert mit Straßenbahn – Aufwendige Rettungsaktion in der Stadtmitte

Gerade als Einsatzkräfte der Abteilung Rheinstetten zur Unterstützung bei einem Großbrand in Malsch eingetroffen waren, wurde um 15:15 Uhr ein Einsatz in der Stadtmitte gemeldet und beide Abteilungen der Feuerwehr Rheinstetten alarmiert. Ein PKW war mit einer Straßenbahn zusammengestoßen, so der Notrufinhalt. Beim Eintreffen bot sich den ersten Einsatzkräften ein dramatisches Bild - ein stark deformierter PKW war zwischen einem massiven Oberleitungsmasten und einer Straßenbahn eingeklemmt, die Beifahrerseite war bis zur Mittelkonsole eingedrückt und eine Person befand sich noch im Fahrzeug. Augenzeugen und Ersthelfer waren zwar bereits zur eingeklemmten Person vorgedrungen, konnte sie jedoch nicht befreien und betreuten sie bis zum Eintreffen der zahlreichen Einsatzkräfte.
Zwei Einsätze für die Abteilung Rheinstetten
Die Drehleiter der Feuerwehr Rheinstetten wurdem am späten Mittwochabend gegen 22:47 Uhr zur Überlandhilfe zu einer Einsatzstelle des Rettungsdienstes nach Malsch alarmiert. Es galt eine Person aus dem ersten Obergeschoss eines Wohnhauses für den Rettungsdienst auf Bodenniveau zu bringen. Üblicherweise unterstützt die Feuerwehr Ettlingen mit ihrer Drehleiter in Malsch und dessen Ortsteilen, jedoch konnte die Ettlinger Drehleiter aufgrund geringerer Nutzlast nicht eingesetzt werden. Daraufhin wurde die deutlich neuere und mit höherer Nutzlast ausgestattete Rheinstettener Drehleiter und damit die Drehleitermaschinisten der Abteilung Rheinstetten alarmiert.
