Brand im Umkleidebereich der Keltenhalle

Am Montagabend um 19:32 Uhr wurde zunächst die Abteilung Rheinstetten zu einer ausgelösten Brandmeldeanlage in der Keltenhalle im Stadtteil Mörsch alarmiert. Aufgrund einer Führungskräftefortbildung und eines Übungsabends befanden sich zahlreiche Kameradinnen und Kameraden im zentralen Feuerwehrhaus und konnten innerhalb kürzester Zeit ausrücken. Noch auf der kurzen Anfahrt zum Einsatzort wurde die Alarmstufe auf Brand 4 erhöht und auch die Abteilung Neuburgweier hinzugezogen. Vor Ort hatten sich bereits drei Sportgruppen mit circa 30 Personen aus der Halle in Sicherheit gebracht und gaben den Einsatzkräften wertvolle Hinweise, in welchen es im Bereich der Umkleiden brennen solle.
Erneut zwei brennende Gartenhütten in Forchheim
In den frühen Morgenstunden des Sonntags wurde zunächst die zuständige Alarmgruppe der Abteilung Rheinstetten um 5:11 Uhr zu einem unklaren Feuerschein im Freien in den Stadtteil Forchheim alarmiert. Anrufer hatten eine Verpuffung und sichtbare Flammen im Bereich einer Kleingartenanlage gemeldet. Da bei der Leistelle unterdessen unzählige Notrufe gleichen Inhaltes eingingen, wurde zunächst die Abteilung Rheinstetten und im weiteren Verlauf zusätzlich die Abteilung Neuburgweier alarmiert. Die ersten Kräfte konnten bereits auf der Anfahrt deutlich Feuerschein und eine Rauchsäule über der Kleingartenanlage erkennen. Beim Eintreffen brannten zwei Gartenhütten, eine stand bereits in Vollbrand und bei einer weiteren brannte es im Dach- und Außenbereich.
Großübung bei der Fa. Heitz
Feuerwehr und DRK übten gemeinsam
Fast 70 Einsatzkräfte der beiden Feuerwehrabteilungen und der beiden DRK Ortsvereine sowie Auszubildende Notfallsanitäter übten eine Großschadenlage. Am Montag Abend kurz nach 19 Uhr fuhren in etwa 2 minütigem Abstand rund 17 Feuerwehr- und DRK-Fahrzeuge die Firma Heitz GmbH im Mörscher Industriegebiet an.
Ein Übungsvorbereitungsteam um Herbert Steinhardt , Christian Holländer und Andreas Telpl (Fw) und Klaus Schorb, Maik Olpp und Tom Reger (DRK) hatten im Vorfeld viel Zeit und Überlegungen investiert um allen Übenden etwas interessantes zu bieten.
Anfangs wurde zwar "nur" ein Brandmeldealarm künstlich vorgegeben, vor Ort war dann aber eine Brandbekämpfung mit Menschenrettung zu absolvieren.
Vier technische Hilfeleistungen und zwei brennende Gartenhütten
Am Dienstagmorgen kurz vor 7 Uhr wurde die Abteilung Rheinstetten zu einem Verkehrsunfall ohne eingeklemmte Person auf die Bundesstraße 36 in den Kreuzungsbereich zur Querspange im Stadtteil Mörsch alarmiert. Ein Rettungswagen mit einem Patienten an Bord hatte im Vorfeld den Kreuzungsbereich gequert, jedoch konnten nicht mehr alle Verkehrsteilnehmer rechtzeitig reagieren und es kam zu einem Unfall zwischen drei Fahrzeugen. Der Rettungswagen verblieb an der Unfallstelle und übernahm die Erstversorgung der Beteiligten bis zum Eintreffen weiterer Einsatzkräfte. Bereits auf der Anfahrt staute sich der Verkehr in Fahrtrichtung Karlsruhe, erfreulicherweise wurde hier jedoch eine vorbildliche Rettungsgasse für die zahlreichen anrückenden Einsatzfahrzeuge gebildet. Die Aufgaben der Feuerwehr beschränkten sich auf das Absichern der Einsatzstelle, das Abklemmen der Batterie und das Abstreuen ausgetretener Betriebsstoffe.
Vier Einsätze für die Abteilung Rheinstetten in der vergangenen Woche

Die Abteilung Rheinstetten wurde am Montagabend zunächst telefonisch im Feuerwehrhaus von einem Notrufenden über einen Unfall am Messetunnel informiert. Die vom Dienstabend noch anwesenden Kräfte machten sich daraufhin sofort einsatzbereit und der Notrufende wurde an die Integrierte Leitstelle Karlsruhe verwiesen. Kurz später, gegen 21.50 Uhr, lösten dann die digitalen Meldeempfänger der Feuerwehrleute aus. "Verkehrsunfall - eine Person im PKW eingeklemmt" lautete die Meldung.
Unverzüglich machte sich daraufhin das Hilfeleistungslöschgruppenfahrzeug auf den Weg zur Einsatzstelle. Nur wenige Minuten später folgte bereits das nächste Einsatzfahrzeug und so konnte binnen kurzer Zeit der gesamte Rüstzug an der Einsatzstelle eintreffen. Eine ausführliche Berichterstattung findet sich HIER.
Zu ihrer ersten Überlandhilfe wurde die Drehleiter der Feuerwehr Rheinstetten am Mittwochabend gegen 21:52 Uhr nach Ettlingen alarmiert. Eine KFZ-Werkstatt in der Mörscherstraße brannte in voller Ausdehnung und hielt die zahlreichen Einsatzkräfte bis in die frühen Morgenstunden auf Trab.
