Hüttenwochenende im Naturfreundehaus in Bad Herrenalb

Am Freitag, den 08.11.2024, um 15:30 Uhr trafen sich die Jugendfeuerwehrler der Jugendgruppe Neuburgweier um mit viel guter Laune ins langersehnte Hüttenwochenende zu starten. Nach etwa 45 Minuten Fahrt wurden zunächst die Zimmer bezogen und die Unterkunft ausgiebig erkundet. Die verbleibende Zeit bis zum Abendessen nutzten einige Jugendliche zum Spielen von Brett- und Kartenspielen, manch anderer unterhielt sich mit den Betreuern über die Feuerwehr. Nach dem Abendessen, ließ man den Abend mit verschiedenen Gesellschaftsspielen ausklingen. Das Gewinnen gegen die Jugendbetreuer machte dabei besonders viel Spaß. Die älteren Jugendlichen stellten außerdem ein Spiel aus bereits vergangenen Hüttenwochenenden vor. Das “Mörderspiel” bei welchem ein Mitglied der Gruppe durch Zustecken eines bestimmten Zettels Personen außer Gefecht setze, brachte einen Großteil der Jugendlichen über das ganze Wochenende in ständige “Ermittlungen”. Um 22 Uhr war dann jedoch Bettruhe angesagt.
Vier neue Einsatzkräfte rücken nach über sieben Jahren Jugendfeuerwehr nun zu Einsätzen aus

Zu insgesamt vier 18. Geburtstagen in den letzten 10 Wochen machte sich eine Delegation bestehend aus den Führungen der Abteilung Rheinstetten und der Jugendgruppe Rheinstetten auf den Weg. Die vier Geburtstagskinder Tim Finkbeiner, Arthur Kieser, Julian Schorpp und Tobias Nagel waren allesamt weit über sieben Jahre in der Jugendfeuerwehr engagiert und rücken ab sofort an der Seite ihrer ehemaligen Jugendleiter Michael Barth und Maximilian Neu zu Einsätzen aus, die sich ihrerseits für das jahrelange Engagement bedankten und auf zahlreiche gemeinsame Erlebnisse zurückblicken können.
Nach guter Tradition, fuhr ein Einsatzfahrzeug die Adresse des jeweiligen Geburtstagskindes an und leutete mit einem kurzen Martinhorn-Gruß und Blaulicht den neuen Abschnitt im Feuerwehrleben ein.
Privater Rauchmelder und Person unter Straßenbahn
Beide Abteilungen wurden am Dienstagmorgen kurz vor 9 Uhr zu einem ausgelösten Heimrauchmelder in einem mehrgeschossigen Wohnhaus in den Stadtteil Mörsch alarmiert. Aufmerksame Anwohner hatten einen piependen Rauchmelder und Rauch im sechsten Obergeschoss des Hauses bemerkt und die Einsatzkräfte alarmiert. Während Kräfte durch das Treppenhaus vorgingen, wurde auf der anderen Seite des Gebäudes die Drehleiter in Stellung gebracht. Mit Spezialwerkzeug konnte die Wohnungseingangstür rasch geöffnet und ein Zugang zur Wohnung geschaffen werden. Als Ursache für die Verrauchung konnten angebrannte Speisen auf dem Herd festgestellt werden. Die verrauchte Wohnung wurde erkundet und es konnten keine anwesenden Personen, dafür jedoch ein kleiner Hund, gefunden werden. Der Hund kam mit einem Schrecken davon und wurde zur Betreuung bis zur Rückkehr der Besitzer an eine Nachbarin übergeben.
Mitarbeitende des technischen Rathauses handelten vorbildlich

Nicht schlecht staunten die Mitarbeitenden des technischen Rathauses im Stadtteil Mörsch am Dienstagmorgen, als gegen 9:00 Uhr plötzlich der Räumungsalarm im Gebäude ertönte und kurze Zeit später die Drehleiter der Feuerwehr Rheinstetten mit Sondersignal auf den Hof fuhr. Eine Person machte an einem Gaubenfenster im Dachgeschoss durch rufen und winken auf sich aufmerksam und konnte nur durch die Drehleiter erreicht werden.
In Windeseile wurde die Drehleiter in Stellung gebracht, das Fenster angefahren und die Person beim Übersteigen unterstützt, um sie kurz darauf wohlbehalten zurück am Boden zu den Kolleginnen und Kollegen zu bringen.
Fünf Einsätze für die Abteilung Rheinstetten
Die zuständige Alarmgruppe der Abteilung Rheinstetten wurde am Montagmorgen gegen 9:20 Uhr zu einer Nachschau in die „Neue Stadtmitte“ im Stadtteil Mörsch alarmiert. An einem Fahrzeug war es zu einer Flammenbildung im Motorraum gekommen, die jedoch zum Zeitpunkt des Notrufes bereits erloschen war und nur noch rauchte. An der Einsatzstelle wurde durch die Feuerwehr die Fahrzeugbatterie abgeklemmt und Kontrollmaßnahmen durchgeführt. Weitere Tätigkeiten waren nicht erforderlich und der Einsatz konnte beendet werden. Die Abteilung Rheinstetten war mit zwei Fahrzeugen vor Ort.
Zum zweiten Einsatz innerhalb einer Stunde wurde die Abteilung Rheinstetten um 10:03 Uhr zur Überlandhilfe für die Feuerwehr Karlsruhe mit dem Einsatzstichwort „Person unter Zug“ nach Karlsruhe-Knielingen zu einer Bahnstrecke alarmiert.
