Einsatzberichte 2025
Drei Brandeinsätze und zwei technische Hilfeleistungen
Am Dienstagnachmittag um 14:48 Uhr wurde die Abteilung Rheinstetten zu einem brennenden Kleintransporter in ein Gewerbegebiet im Stadtteil Mörsch alarmiert. Beim Eintreffen der Einsatzkräfte konnte zwar keine offenen Flammen festgestellt werden, jedoch war die Fahrgastzelle des Kleintransporters verraucht. Es stellte sich heraus, dass der Partikelfilter des Fahrzeuges brannte. Nachdem das Fahrzeug mit der Wärmebildkamera von einem Trupp unter Atemschutz kontrolliert worden war, waren keine Löschmaßnahmen seitens der Feuerwehr erforderlich. Die Abteilung Rheinstetten war mit einem Fahrzeug vor Ort. Ebenfalls vor Ort war ein Streifenwagen.
Am Mittwochabend gegen 20:30 Uhr wurde die Abteilung Rheinstetten zu einem brennenden Anbau eines Einfamilienhauses im Stadtteil Mörsch alarmiert. Bereits auf der Anfahrt war eine starke Rauchsäule und Flammenschein am Abendhimmel sichtbar.
Wohnhaus nach Brand eines Anbaus nicht mehr bewohnbar

Am Mittwochabend gegen 20:30 Uhr wurde die Abteilung Rheinstetten zu einem brennenden Anbau eines Einfamilienhauses im Stadtteil Mörsch alarmiert. Bereits auf der Anfahrt war eine starke Rauchsäule und Flammenschein am Abendhimmel sichtbar. Zum Alarmzeitpunkt fand gerade die Weihnachtsfeier des Gefahrstoffzuges Landkreis Karlsruhe Süd im zentralen Feuerwehrhaus statt, weshalb innerhalb kürzester Zeit die ersten Fahrzeuge ausrücken konnten. An der Einsatzstelle forderte der ersteintreffende Kommandowagen nach der Erkundung aufgrund der massiven Brandausbreitung zusätzlich die Abteilung Neuburgweier nach. Nach Brandausbruch hatten die Bewohner und vier Hunde das Gebäude unverletzt verlassen können und kamen in einem nahen Gewerbebetrieb unter.
Brandeinsatz im Kindergarten - Feuerwehr kümmert sich um 100 Kinderjacken

Beide Abteilungen wurden am Montagvormittag kurz nach 11 Uhr zu einem Brandmeldealarm in einem Kindergarten im Stadtteil Mörsch alarmiert. Beim Eintreffen der Einsatzkräfte hatten bereits alle anwesenden Kinder und Erzieherinnen und Erzieher vorbildlich reagiert, das Gebäude verlassen und sich am Sammelplatz in einer nahen Schule eingefunden. Durch die Feuerwehr wurde das gesamte Gebäude kontrolliert und als Auslöseursache konnte Wasserdampf in einer Küche festgestellt werden. Da alle Beteiligten das Gebäude beim Ertönen des Alarms vorbildlich & unverzüglich geräumt hatten, waren auch die Jacken an den Kleiderständern zurückgelassen worden.
Mehrere Absicherungen von Sankt Martinsveranstaltungen

Beide Abteilungen sicherten am vergangenen Wochenende, am Montag und am Dienstag insgesamt vier Sankt Martinsveranstaltungen im Stadtgebiet ab. Am Samstag zog der Laternenzug durch den Stadtteil Forchheim, von der ehemaligen Rupprecht Grundschule über die Adlerstraße zur Kirche. Gemeinsam mit dem DRK Forchheim sorgt die Abteilung Rheinstetten für die Sicherheit der zahlreichen Zuschauer. Am Sonntag folgte der Martinszug im Stadtteil Mörsch, der am evangelischen Gemeindezentrum startete. Am Montag wurde eine Veranstaltung im katholischen Kindergarten in Neuburgweier durch die Abteilung Neuburgweier begleitet. Den Abschluss bildete der Umzug durch den Stadtteil Neuburgweier, organisiert von den Weierer Geißböck, mit zahlreichen Teilnehmenden und dem Festplatz als Ziel. Die Feuerwehr sicherte bei jedem der Umzüge die Strecke und Teilnehmenden mit Fußtrupps und einem Fahrzeug ab.
Feuerwehr unterstützte Rettungsdienst zwei Mal

Beide Abteilungen wurden am Montagnachmittag um 13:41 Uhr zu einer Einsatzstelle des Rettungsdienstes in den Stadtteil Neuburgweier alarmiert. Der Rettungsdienst hatte die Feuerwehr angefordert, da eine Patientin aus dem ersten Obergeschoss eines Reihenhauses abtransportiert werden musste. Aufgrund des Gesundheitszustandes und der räumlichen Situation wurde hierfür eine Drehleiter benötigt. Die Patientin wurde an einem Fenster aufgenommen und nach unten gebracht, wo sie wieder an den Rettungsdienst übergeben wurde. Die Feuerwehr Rheinstetten war mit fünf Fahrzeugen vor Ort. Ebenfalls vor Ort war der Rettungsdienst mit einem Rettungswagen und einem Notarztfahrzeug.
