Einsatzberichte 2025
Drei Personenrettung mit Drehleiter an zwei Tagen
Beide Abteilungen der Feuerwehr Rheinstetten wurden am Dienstagvormittag um 11:17 Uhr zu einer ausgelösten Brandmeldeanlage in einem Seniorenzentrum im Stadtteil Mörsch alarmiert. Bei der Erkundung vor Ort konnte festgestellt werden, dass die Rohrleitungen des Gebäudes mit heißem Wasser gespült wurden und die Brandmeldeanlage aufgrund von einhergehendem Wasserdampf aus einer Dusche ausgelöst hatte. Die Räumlichkeiten wurden belüftet und die Einsatzstelle an einen Verantwortlichen übergeben. Die Feuerwehr Rheinstetten war mit drei Fahrzeugen vor Ort. Ebenfalls vor Ort war ein Streifenwagen der Polizei.
Drei Einsätze für die Abteilung Rheinstetten in der vergangenen Woche
Die Abteilung Rheinstetten wurde am Faschingsdienstag um 17:37 Uhr zur Überlandhilfe für die Feuerwehr Karlsruhe zu einem Verkehrsunfall mit eingeklemmter Person in die Karlsruher Nordstadt alarmiert. Das Hilfeleistungslöschgruppenfahrzeug aus Rheinstetten unterstützt vorübergehend in diesem Einsatzbereich aufgrund eines defekten Fahrzeuges der Feuerwehr Karlsruhe mit der verbauten mechanischen Zugeinrichtung bei technischen Hilfeleistungen. Die Abteilung Rheinstetten war mit einem Fahrzeugen auf Anfahrt, konnte jedoch die Alarmfahrt aufgrund der Rückmeldung von der Einsatzstelle, dass beim Unfall keine Person eingeklemmt worden war, abbrechen.
Rheinstettener Drehleiter kam in Malsch-Waldprechtsweier zum Einsatz
Die Drehleiter der Feuerwehr Rheinstetten wurdem am Samstagvormittag gegen 9:30 Uhr zur Überlandhilfe zu einer Einsatzstelle des Rettungsdienstes nach Malsch in den Stadtteil Waldprechtsweier alarmiert. Es galt eine Person aus dem zweiten Obergeschoss eines Wohnhauses für den Rettungsdienst auf Bodenniveau zu bringen. Üblicherweise unterstützt die Feuerwehr Ettlingen mit ihrer Drehleiter in Malsch und dessen Ortsteilen, jedoch stellte sich heraus, dass die Ettlinger Drehleiter aufgrund der Örtlichkeit, Entfernung des Wohnhauses zur Aufstellfläche und dem Gewicht des Patienten nicht eingesetzt werden konnte.
Zwei technische Hilfeleistungen und ein Brandeinsatz
Am Montagnachmittag um 16:44 Uhr wurde die Abteilung Rheinstetten zu einer Notfalltüröffnung in den Stadtteil Forchheim alarmiert. Im zweiten Obergeschoss eines Mehrfamilienhauses wurde eine Person in Not geglaubt und die Einsatzkräfte verständigt. Die Wohnung wurde von der Feuerwehr geöffnet und die Person an den Rettungsdienst übergeben. Die Abteilung Rheinstetten war mit zwei Fahrzeugen vor Ort. Ebenfalls vor Ort war ein Rettungswagen.
Die Abteilung Rheinstetten wurde am Dienstagabend gegen 19:30 Uhr zu einem Industriebetrieb im Stadtteil Forchheim alarmiert. Eine Person war in einem Aufzug eingeschlossen, ein verständigter Techniker würde mindestens 30 Minuten benötigen und die eingeschlossene Person klagte über eine Panikattacke, so die Alarmmeldung.
Ruhige Woche für die Einsatzkräfte
Am Mittwochnachmittag gegen 15:50 Uhr wurden beide Abteilungen zu einem gemeldeten Kellerbrand in den Stadtteil Mörsch alarmiert. Beim Eintreffen der ersten Einsatzkräfte vor Ort konnte die gemeldete Rauchentwicklung an einer Heizungsanlage bestätigt werden. Die Heizungsanlage wurde durch die Feuerwehr abgeschaltet und die Räumlichkeiten belüftet, weitere Tätigkeiten der Feuerwehr waren nicht erforderlich. Durch einen hinzugezogenen Techniker konnte festgestellt werden, dass ein Defekt an der Anlage dafür gesorgt hatte, dass sich Abgase im Keller sammelten. Die Feuerwehr Rheinstetten war mit fünf Fahrzeugen vor Ort. Ebenfalls vor Ort waren ein Notarztfahrzeug, ein Rettungswagen und zwei Streifenwagen.
