Einsatzberichte 2025
Drei Einsätze für die Abteilung Rheinstetten
Am Montagabend wurde die zuständige Alarmgruppe der Abteilung Rheinstetten gegen 18:50 Uhr zu einem Kleinbrand am Baggersee Epplesee alarmiert. Da sich aufgrund des bevorstehenden Übungsabends bereits einige Einsatzkräfte im zentralen Feuerwehrhaus befanden, konnte innerhalb kürzester Zeit ausgerückt werden. Vor Ort stellte sich die Lage so dar, dass mehrere Baumstämme aus Totholz sowie umliegendes Gebüsch in Flammen standen. Aufgrund der örtlichen Gegebenheiten musste zunächst eine etwa 100 Meter lange Schlauchleitung zum Brandort verlegt werden. Ein Trupp unter Atemschutz konnte das Feuer rasch mit einem Rohr ablöschen und kontrollierte mithilfe der Wärmebildkamera den umliegenden Bereich auf mögliche Glutnester. Die Abteilung Rheinstetten war mit einem Fahrzeug vor Ort.
Zwei Brandeinsätze in der vergangenen Woche
Die zuständige Alarmgruppe der Abteilung Rheinstetten wurde am Sonntagabend kurz nach 19 Uhr zu einer Nachschau in den Stadtteil Mörsch alarmiert. Die Temperatur einer Holzvergaserheizung würde im Brennraum trotz ausgeschaltetem Zustand immer weiter steigen, so die Alarmmeldung. Beim Eintreffen der Feuerwehr sank die Temperatur jedoch, woraufhin der Heizungsraum mittels Wärmebildkamera kontrolliert und abschließend an einen Bewohner übergeben wurde. Die Feuerwehr musste nicht weiter tätig werden und konnte nach kurzer Zeit wieder einrücken. Die Abteilung Rheinstetten war mit einem Fahrzeug im Einsatz.
Nur wenige Minuten nachdem die Einsatzkräfte vom vorangegangenen Einsatz eingerückt waren, wurde um 19:34 Uhr abermals die zuständige Alarmgruppe der Abteilung Rheinstetten in den Stadtteil Mörsch alarmiert. Mehrere Notrufer meldeten ein brennendes Fahrzeug in der Franz-Allgaier-Straße und informierten vorbildlich die Leitstelle darüber, dass es sich um ein Elektroauto handelte.
Sieben Einsätze in der vergangenen Woche
Beide Abteilungen wurden am Montagnachmittag zu einem ausgelösten Heimrauchmelder in den Stadtteil Forchheim alarmiert. Aufmerksame Passanten und Anwohner hatten einen seit längerer Zeit piependen Rauchmelder wahrgenommen und die Einsatzkräfte alarmiert. Bei der Erkundung konnte ein gekipptes Fenster im Erdgeschoss gefunden werden, an welchem zunächst ein Fliegengitter demontiert werden musste, um es anschließend mit Spezialwerkzeug öffnen zu können. Im Gebäude konnte kein Grund für die Auslösung der Rauchmelder gefunden werden. Die Einsatzstelle wurde abschließend an die Polizei übergeben. Die Feuerwehr Rheinstetten war mit fünf Fahrzeugen an der Einsatzstelle und weiteren Einsatzkräften in den beiden Feuerwehrhäusern. Ebenfalls vor Ort waren Rettungsdienst und Polizei.
Zwei Brandeinsätze und drei technische Hilfeleistungen
In der Montagnacht kurz nach 3:20 Uhr wurde die Abteilung Rheinstetten zu einer ausgelösten Brandmeldeanlage in einem Handelsunternehmen im Stadtteil Forchheim alarmiert. Bei der Erkundung vor Ort konnte festgestellt werden, dass die Brandmeldeanlage aufgrund eines technischen Defektes ausgelöst hatte, woraufhin ein Objektverantwortlicher und ein Techniker an die Einsatzstelle beordert wurden. Abschließend wurde die Einsatzstelle an den Verantwortlichen übergeben und die Feuerwehr konnte wieder einrücken. Die Abteilung Rheinstetten war mit vier Fahrzeugen vor Ort. Ebenfalls vor Ort war ein Streifenwagen der Polizei.
Beide Abteilungen wurden am Mittwochabend um 19:23 Uhr zu einem gemeldeten Dachstuhbrand in ein Gewerbegebiet im Stadtteil Mörsch alarmiert. Aus dem Dach eines Bürogebäudes solle Rauch dringen, so die Alarmmeldung.
Gefahrgutaustritt in einer Spedition

Aus einem Transportbehälter ist bei einer Spedition im Industriegebiet Malsch am Mittwochmorgen Gefahrgut ausgetreten. Vermutlich war ein Transportbehälter mit 1.000 l Inhalt defekt und inmitten mehrerer weiterer Behälter ist die Flüssigkeit ausgetreten. Da der Inhalt als Gefahrgut gekennzeichnet war, wurde die Feuerwehr hinzugezogen. Zwei Betriebsangehörige haben sich bei dem Ereignis verletzt. Während eine Person zur weiteren Untersuchung in ein Krankenhaus eingeliefert wurde konnte eine weitere Person vor Ort verbleiben. Unter der Leitung des Malscher Feuerwehrkommandanten Thomas Schmid kamen insgesamt 61 Feuerwehrleute zum Einsatz.
