Einsatzberichte 2025
Großbrand und drei weitere Einsätze
Am frühen Mittwoch kurz nach 0 Uhr wurde die Abteilung Rheinstetten zu einer Notfalltüröffnung in den Stadtteil Mörsch alarmiert. Der vor Ort befindliche ärztliche Bereitschaftsdienst hatte die Feuerwehr angefordert, da eine Person Hilfe angefordert hatte aber die Wohnungstür nicht öffnete und auch nicht auf Klingeln und Klopfen reagierte. Mit dem Schlüssel eines hinzugekommenen Nachbarn konnte die Wohnungstür geöffnet und nach kurzer Zeit die Rückmeldung gegeben werden, dass sich keine Person in der Wohnung befand. Es stellte sich heraus, dass sich die Person bereits selbstständig ins Krankenhaus begeben hatte, ohne den Hausbesuch des ärztlichen Bereitschaftsdienstes abzusagen. Die Abteilung Rheinstetten war mit zwei Fahrzeugen vor Ort. Ebenfalls vor Ort waren ein Rettungswagen und der ärztliche Bereitschaftsdienst.
Stundenlanger Einsatz an der Strand-Gaststätte "Seegugger"

Am frühen Donnerstagmorgen um 2:10 Uhr wurde zunächst die zuständige Alarmgruppe der Abteilung Rheinstetten zu einer unklaren Feuer- und Rauchentwicklung im Freien aus dem Bereich der „Neuen Stadtmitte“ alarmiert, nachdem eine aufmerksame Passantin Feuerschein im Bereich eines nahen Waldstückes bemerkt hatte. Der ersteintreffende Kommandowagen konnte den starken Feuerschein bestätigen und ihn im Bereich des „Seeguggers“ am Epplesee eingrenzen, woraufhin die Alarmstufe erhöht wurde und beide Abteilungen der Feuerwehr Rheinstetten alarmiert wurden. Kurze Zeit später konnte die Lagemeldung gegeben werden, dass die bekannte Strand-Gaststätte in voller Ausdehnung brannte.
Sieben Einsätze für die Abteilung Rheinstetten
Am Montagmittag um 12:41 Uhr wurde die zuständige Alarmgruppe der Abteilung Rheinstetten zu einer Nachschau in den Stadtteil Forchheim alarmiert. Notrufer hatten einen unklaren Wasseraustritt im Kriechkeller eines Wohnhauses gemeldet und es war unklar, wie hoch das Wasser bereits im Keller stand. Bei der Erkundung vor Ort konnte herausgefunden werden, dass Frischwasser hinter einer Wand austrat. Die Feuerwehr musste an der Einsatzstelle nicht tätig werden. Die Abteilung Rheinstetten war mit einem Fahrzeug vor Ort.
Zum zweiten Einsatz am Montag wurde die Abteilung Rheinstetten nur rund anderthalb Stunden nach dem vorangegangenen Einsatz alarmiert. Die Feuerwehr wurde zu einer Einsatzstelle des Rettungsdienstes in einem Industriegebiet im Stadtteil Forchheim alarmiert, um eine Person zu bergen. Nach Rücksprache mit der Polizei vor Ort musste die Feuerwehr nicht tätig werden und konnte wieder einrücken. Die Abteilung Rheinstetten war mit drei Fahrzeugen vor Ort. Ebenfalls vor Ort waren ein Notarztfahrzeug, ein Rettungswagen und ein Streifenwagen.
Vier Einsätze für die Abteilung Rheinstetten
Die zuständige Alarmgruppe der Abteilung Rheinstetten wurde am frühen Montag um 0:10 Uhr zu einem brennenden Mülleimer an einer Bushaltestelle im Stadtteil Mörsch alarmiert. Bis zum Eintreffen der Einsatzkräfte war der von einem Busfahrer gemeldete brennende Mülleimer bereits erloschen und der Einsatz konnte beendet werden. Die Abteilung Rheinstetten war mit einem Fahrzeug vor Ort. Ebenfalls vor Ort war die Polizei mit einem Streifenwagen.
Am Dienstagmittag kurz nach 12 Uhr wurde die Abteilung Rheinstetten zu einem Wasserschaden in einem Gebäude im Stadtteil Forchheim alarmiert. Notrufer hatten gemeldet, dass durch einen Wasserrohrbruch ein Keller teilweise bis zu anderthalb Meter hoch unter Wasser stehen würde. Die Meldung konnte vor Ort dahingehend bestätigt werden, dass ein Raum rund anderthalb Meter unter Wasser stand und der restliche Keller auf etwa 90 Quadratmetern etwa zehn Zentimeter.
Fünf Einsätze in der vergangenen Woche
In der Nacht von Sonntag auf Montag wurde gegen 2:50 Uhr die Abteilung Rheinstetten zu einem gemeldeten Werkstattbrand in einem Handwerksbetrieb in den Stadtteil Forchheim alarmiert. Vor Ort stellte sich jedoch schnell heraus, dass es sich glücklicherweise nur um einen brennenden Müllcontainer im Außenbereich handelte, der sich in der Nähe einer Werkstatt befand. Der Brand wurde unter Atemschutz mit einem Rohr abgelöscht. Die Polizei und der Rettungsdienst waren ebenfalls im Einsatz. Die Abteilung Rheinstetten war mit fünf Fahrzeugen vor Ort.
