Einsatzberichte 2025
Verkehrsunfälle, Brandeinsätze und Sicherheitswachen
Beide Abteilungen wurden am Donnerstagmorgen kurz vor 9 Uhr zu einer ausgelösten Brandmeldeanlage in einem Seniorenzentrum im Stadtteil Mörsch alarmiert. Nach einer Rückmeldung des zuerst eintreffenden Einsatzleiters fuhr lediglich das Hilfeleistungslöschgruppenfahrzeug der Abteilung Rheinstetten die Einsatzstelle an. Es stellte sich heraus, dass ein Bewohner einen Handdruckmelder ohne erkennbaren Grund ausgelöst hatte. Die Brandmeldeanlage wurde zurückgestellt und die Einsatzstelle an einen Verantwortlichen übergeben. Die Feuerwehr Rheinstetten war mit zwei Fahrzeugen vor Ort und weiteren Einsatzkräften in beiden Feuerwehrhäusern in Bereitschaft.
Gerade als die Einsatzkräfte der Abteilung Rheinstetten die vorangegangene Einsatzstelle verlassen wollten, meldete die Leitstelle über Funk einen weiteren Einsatz im Stadtgebiet. Auf der Landstraße L566 war es zu einem Verkehrsunfall mit mehreren Fahrzeugen gekommen und Betriebsstoffe würden auslaufen, so die Einsatzmeldung. Unverzüglich verlies das Hilfeleistungslöschgruppenfahrzeug die vorherige Einsatzstelle und traf nach kurzer Fahrzeit ein.
Zwei Sturmeinsätze und eine Brandmeldeanlage
Am frühen Donnerstagmorgen kurz vor 4 Uhr wurde die Abteilung Rheinstetten zu einer ausgelösten Brandmeldeanlage in einem Industriebetrieb im Stadtteil Forchheim alarmiert. Bei der Erkundung vor Ort konnte festgestellt werden, dass die Brandmeldeanlage durch Wasserdampf ausgelöst hatte. Die Anlage wurde zurückgestellt und an einen Verantwortlichen übergeben. Die Abteilung Rheinstetten war mit fünf Fahrzeugen vor Ort. Ebenfalls vor Ort war ein Rettungswagen.
Am Donnerstagnachmittag wurde die Abteilung Rheinstetten gegen 15:30 Uhr zu einem gemeldeten Baum auf der Fahrbahn der K3581 alarmiert. Ein aufmerksamer Verkehrsteilnehmer hatte die Gefahrenstelle telefonisch gemeldet. Noch auf der Anfahrt bestätigten privat vorbeifahrende Kameraden die Lage.
Zwei Wasserrettungseinsätze und ein Brandeinsatz
Am Mittwochabend kurz nach 21 Uhr wurde die Abteilung Rheinstetten zu einer ausgelösten Brandmeldeanlage in einem Seniorenzentrum im Stadtteil Mörsch alarmiert. Bei der Erkundung vor Ort konnte trotz genauer Suche im Untergeschoss des Gebäudes keine Auslöseursache gefunden werden. Abschließend wurde die Einsatzstelle an einen Verantwortlichen übergeben. Die Abteilung Rheinstetten war mit vier Fahrzeugen vor Ort.
Am Freitagmorgen kurz vor 8 Uhr wurde das Mehrzweckboot der Feuerwehr Rheinstetten gemeinsam mit zahlreichen weiteren Einsatzkräften auf beiden Seiten des Rheins aufgrund einer im Wasser treibenden Person alarmiert.
Zwei Brandeinsätze und zwei technische Hilfeleistungen
Am Mittwochabend um 18:17 Uhr wurde die Abteilung Rheinstetten aufgrund eines ausgelösten Hausnotrufs zu einer Notfalltüröffnung in den Stadtteil Forchheim alarmiert. Die Einsatzkräfte wurden vom Hausnotrufanbieter hinzugezogen, da sich nach der Auslösung niemand meldete. Bei der Erkundung vor Ort konnte festgestellt werden, dass der Notruf versehentlich ausgelöst worden und die Patientin wohlauf war. Der Einsatz konnte daraufhin beendet werden. Die Abteilung Rheinstetten war mit drei Fahrzeugen im Einsatz.
Beide Abteilung wurden am Donnerstagmorgen um 9:27 Uhr zu einer ausgelösten Brandmeldeanlage in einem Seniorenzentrum im Stadtteil Mörsch alarmiert. Bei der Erkundung vor Ort konnte festgestellt werden, dass ein Rauchmelder aufgrund eines Waffeleisens ausgelöst hatte. Maßnahmen der Feuerwehr waren nicht erforderlich. Die Feuerwehr Rheinstetten war mit drei Fahrzeugen vor Ort.
Abteilung Rheinstetten absolvierte vier Einsätze
Am frühen Montagmorgen kurz nach 5 Uhr wurde die Abteilung Rheinstetten erneut zu einer ausgelösten Brandmeldeanlage im Stadtteil Forchheim alarmiert. In einem Hotel hatten die Rauchmelder ausgelöst und die Einsatzkräfte alarmiert. Bei der Erkundung vor Ort konnte festgestellt werden, dass in einem der zahlreichen Zimmer die Brandmeldeanlage aufgrund einer ausgiebigen heißen Dusche durch Wasserdampf ausgelöst hatten. Die Anlage wurde daraufhin zurückgestellt und der Einsatz konnte beendet werden. Die Abteilung Rheinstetten war mit vier Fahrzeugen vor Ort.
