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Einsatzberichte 2025

Zwei Einsätze für die Abteilung Rheinstetten

fireman avatarAm Montagabend um 21:08 Uhr wurde die Abteilung Rheinstetten zu einer Notfalltüröffnung in den Stadtteil Forchheim alarmiert. Angehörige hatten sich Sorgen gemacht und die Einsatzkräfte verständigt. Mit einer Steckleiter konnte ein schneller Zugang zur Wohnung im ersten Obergeschoss eines Mehrfamilienhauses hergestellt und die in Not geglaubte Person schlafend, aber wohlauf in der Wohnung angetroffen werden. Die Abteilung Rheinstetten war mit drei Fahrzeugen vor Ort. Ebenfalls vor Ort waren ein Rettungswagen und ein Streifenwagen.

Vier technische Hilfeleistungen und zwei Brandeinsätze

fireman avatarDie Abteilung Rheinstetten wurde am Montagmittag kurz nach 12 Uhr zu einer Notfalltüröffnung aufgrund eines ausgelösten Hausnotrufes ohne Sprechkontakt in den Stadtteil Mörsch alarmiert. Vor Ort stellte sich heraus, dass die in Not geglaubte Person lediglich versehentlich den Notrufknopf gedrückt hatte. Die Feuerwehr versicherte sich nach dem Wohlbefinden der Person und konnte den Einsatz daraufhin abbrechen. Die Abteilung Rheinstetten war mit drei Fahrzeugen vor Ort.

Am Mittwochabend um 18:17 Uhr wurde die Abteilung Rheinstetten zu einer Einsatzstelle des Rettungsdienstes in den Stadtteil Forchheim alarmiert. Es galt einen Patienten aus dem zweiten Obergeschoss eines Mehrfamilienhauses mit der Drehleiter nach unten zu bringen. Dazu wurde der Patient in einer Schleifkorbtrage auf einen Balkon gebracht, dort in den Drehleiterkorb und unten angekommen an den Rettungsdienst übergeben. Die Abteilung Rheinstetten war mit zwei Fahrzeugen vor Ort. Ebenfalls vor Ort waren ein Notarztfahrzeug und ein Rettungswagen.

Zwei Drehleiterrettungen, zwei Brandmeldealarme und eine Notfalltüröffnung

fireman avatarAm Montagabend um 17:30 Uhr wurde die Abteilung Rheinstetten zu einer ausgelösten Brandmeldeanlage in einem Seniorenzentrum im Stadtteil Forchheim alarmiert. Vor Ort konnten die Einsatzkräfte schnell feststellen, dass angebrannte Speisen in einer Wohnung des betreuten Wohnens zur Auslösung des Melders geführt hatten. Die betroffenen Räume wurden belüftet, weitere Maßnahmen waren nicht erforderlich. Die Abteilung Rheinstetten war mit fünf Fahrzeugen vor Ort. Ebenfalls vor Ort waren ein Rettungswagen und ein Streifenwagen.

Beide Abteilungen wurden am Mittwochnachmittag um 16 Uhr zu einer Einsatzstelle des Rettungsdienstes in den Stadtteil Neuburgweier alarmiert.

PKW im Rhein, Brandmeldealarm und technische Hilfeleistung

fireman avatarBeide Abteilungen wurden am Mittwochvormittag gegen 10 Uhr zu einer ausgelösten Brandmeldeanlage in einem Seniorenzentrum im Stadtteil Mörsch alarmiert. Bei der Erkundung des ersteintreffenden Einsatzleiters stellte sich heraus, dass die Brandmeldeanlage durch in der Mikrowelle zubereitetes Popcorn ausgelöst hatte. Aus diesem Grund fuhr nur noch das Hilfeleistungslöschgruppenfahrzeug die Einsatzstelle an, während weitere Einsatzkräfte in beiden Feuerwehrhäusern in Bereitschaft blieben. Der betroffene Bereich war leicht verraucht, Maßnahmen der Feuerwehr waren jedoch nicht erforderlich.

Am Mittwochnachmittag um 16 Uhr wurde die Abteilung Rheinstetten zum zweiten Einsatz des Tages alarmiert. Bewohner hatten einen Wasserschaden im Gebäude gemeldet.

130 Einsatzkräfte am Rhein im Einsatz

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Am Abend des Nikolaustages um 22:22 Uhr wurden beide Abteilungen der Feuerwehr Rheinstetten sowie zahlreiche weitere Einsatzkräfte verschiedenster Hilfsorganisationen aus dem Landkreis Karlsruhe und der umliegenden Region zu einem umfangreichen Wasserrettungseinsatz an den Rhein bei Neuburgweier alarmiert. Die Notrufmeldung sprach von einem Verkehrsunfall, bei welchem ein Fahrzeug in Höhe des Zollhauses in den Rhein gefahren sei. Zudem wurde zunächst von mehreren Personen im Wasser beziehungsweise im Fahrzeug gesprochen. Beim Eintreffen der ersten Einsatzkräfte bestätigte sich, dass ein Pkw aus bislang ungeklärter Ursache in den Rhein geraten war. Aufgrund der starken Strömung, die das Fahrzeug erfasste, sank dieses innerhalb kurzer Zeit ab und kam unter Wasser in Höhe des Rheinkiosks zum Liegen. Nach Rückmeldung der Einsatzleitung befand sich eine Person im Fahrzeug, dessen Lichtkegel unterhalb der Wasseroberfläche deutlich sichtbar waren. Fünf weitere gemeldete Personen konnten im Laufe des Einsatzverlaufs als unbeteiligte Passanten identifiziert werden - sie standen nicht in Verbindung zum verunfallten Fahrzeug und befanden sich glücklicherweise auch nicht im Wasser.