Fünf Einsätze für die Abteilung Rheinstetten
Die zuständige Alarmgruppe der Abteilung Rheinstetten wurde am Montag während mehreren stattfindenden Ausbildungen um 20:08 Uhr zu einem brennenden Mülleimer in den Stadtteil Mörsch alarmiert. Aufmerksame Passanten hatten die Einsatzkräfte verständigt und erwarteten diese vor Ort. Der brennende Mülleimer konnte mit einem Feuerlöscher schnell abgelöscht werden und die Einsatzkräfte konnten anschließend wieder die jeweiligen Ausbildungen fortsetzen. Die Abteilung Rheinstetten war mit einem Fahrzeug vor Ort.
Am Freitagabend gegen 21:15 Uhr wurde die Abteilung Rheinstetten zu einer Einsatzstelle des Rettungsdienstes in den Stadtteil Forchheim alarmiert. Der Rettungsdienst hatte dabei die Feuerwehr aufgrund des Gesundheitszustandes eines Patienten angefordert. Im Einsatzverlauf wurde der Rettungsdienst bei der Reanimation des Patienten unterstützt und dieser anschließend mit der Drehleiter an einem Fenster im Dachgeschoss aufgenommen und nach unten gebracht, wo er wieder an den Rettungsdienst übergeben wurde. Die Abteilung Rheinstetten war mit drei Fahrzeugen vor Ort. Ebenfalls vor Ort waren ein Rettungswagen und ein Notarztfahrzeug.
Die Abteilung Rheinstetten wurde am Samstagmorgen gegen 10:30 Uhr erneut zu einer Einsatzstelle des Rettungsdienstes in den Stadtteil Forchheim alarmiert. Der Rettungsdienst hatte dabei die Feuerwehr aufgrund der räumlichen Situation und des Verletzungsmusters einer Patientin alarmiert. Die Patientin wurde an einem Fenster von der Drehleiter aufgenommen, nach unten transportiert und dort wieder an den Rettungsdienst übergeben. Die Abteilung Rheinstetten war mit drei Fahrzeugen vor Ort. Ebenfalls vor Ort waren ein Rettungswagen und ein Notarztfahrzeug.
Zum zweiten Einsatz am Samstag wurde die Abteilung Rheinstetten um 22:10 Uhr alarmiert. Der Rettungsdienst hatte die Feuerwehr aufgrund austretender Betriebsstoffe nach einem Verkehrsunfall auf der Bundesstraße 36 an der Kreuzung Hauptstraße angefordert. Insgesamt drei PKW waren am Unfall beteiligt gewesen, wobei zwei Fahrzeug stark beschädigt waren. Die Aufgaben der Feuerwehr beschränkten sich auf Sicherungsmaßnahmen, so wurde die Einsatzstelle gegen den fließend Verkehr gesichert, ausgeleuchtet und die Batterien an den verunfallten Fahrzeugen abgeklemmt. Die Feuerwehr verblieb an der Einsatzstelle bis Abschlepper der verunfallten Fahrzeuge verladen und die Fahrbahn gereinigt hatten. Die Bundesstraße 36 in Fahrtrichtung Karlsruhe konnte anschließend wieder freigegeben werden. Die Abteilung Rheinstetten war mit drei Fahrzeugen vor Ort. Ebenfalls vor Ort waren ein Notarztfahrzeug, ein Rettungswagen und die Polizei mit mehreren Streifenwagen. Leider ignorierten mehrfach Verkehrsteilnehmer die Absperrungen und brachten sich, aber auch die Einsatzkräfte, durch waghalsige Fahrmanöver auf der Bundesstraße in Gefahr. Ein Fahrer überfuhr sogar eine Pylone, gab Gas und trat die Flucht im Gegenverkehr an. Blaulicht und Absperrungen dienen nicht nur unserer, sondern auch Eurer Sicherheit - wir bitten darum diese zu beachten, den Fuß vom Gas zu nehmen und den Anweisungen der Einsatzkräfte Folge zu leisten.
Die Abteilung Rheinstetten wurde am Sonntagnachmittag um 15 Uhr zu einer technischen Hilfeleistung auf den Segelflugplatz im Stadtteil Silberstreifen alarmiert. Ein Segelflugzeug war bei der Landung hart aufgekommen und verunfallt. Der ersteintreffende Kommandowagen konnte den anrückenden Einsatzkräften die Rückmeldung geben, dass der verunglückte Pilot glücklicherweise nicht in seinem Flugzeug eingeklemmt worden war. Die anrückenden Kräfte wurden vorbildlich von mehreren Lotsen des Segelflugvereins zur Unfallstelle geleitet und stellten auch einen fachkundigen Ansprechpartner zur Seite. In enger Abstimmung mit dem Rettungsdienst wurde der Pilot schonend aus dem Cockpit befreit und in einen Rettungswagen gebracht. Die Abteilung Rheinstetten war mit drei Fahrzeugen vor Ort. Ebenfalls vor Ort waren ein Notarztfahrzeug, ein Rettungswagen und ein Streifenwagen, sowie der Kriminaldauerdienst (KDD).


