Mach Mit

Einsatzstatistik

Einsatzstatistik

Imagefilm

imagefilm homepage animiert

Sieben Einsätze für die Abteilung Rheinstetten

fireman avatarAm Montagmittag um 12:41 Uhr wurde die zuständige Alarmgruppe der Abteilung Rheinstetten zu einer Nachschau in den Stadtteil Forchheim alarmiert. Notrufer hatten einen unklaren Wasseraustritt im Kriechkeller eines Wohnhauses gemeldet und es war unklar, wie hoch das Wasser bereits im Keller stand. Bei der Erkundung vor Ort konnte herausgefunden werden, dass Frischwasser hinter einer Wand austrat. Die Feuerwehr musste an der Einsatzstelle nicht tätig werden. Die Abteilung Rheinstetten war mit einem Fahrzeug vor Ort.

Zum zweiten Einsatz am Montag wurde die Abteilung Rheinstetten nur rund anderthalb Stunden nach dem vorangegangenen Einsatz alarmiert. Die Feuerwehr wurde zu einer Einsatzstelle des Rettungsdienstes in einem Industriegebiet im Stadtteil Forchheim alarmiert, um eine Person zu bergen. Nach Rücksprache mit der Polizei vor Ort musste die Feuerwehr nicht tätig werden und konnte wieder einrücken. Die Abteilung Rheinstetten war mit drei Fahrzeugen vor Ort. Ebenfalls vor Ort waren ein Notarztfahrzeug, ein Rettungswagen und ein Streifenwagen.

Am vergangenen Samstagnachmittag gegen 16:20 Uhr wurde die zuständige Alarmgruppe der Abteilung Rheinstetten zu einem gemeldeten Flächenbrand im Stadtteil Mörsch alarmiert. Vor Ort stellte sich heraus, dass es sich um ein bewachtes Nutzfeuer handelte. Die Anwesenden wurde über die damit verbundenen Gefahren und Verhaltensregeln unterwiesen. Daraufhin konnte der Einsatz beendet werden. Die Abteilung Rheinstetten war mit einem Fahrzeug vor Ort. Ebenfalls anwesend war die Polizei mit einem Streifenwagen.

Am vergangenen Samstagabend wurden die Einsatzkräfte der Abteilung Rheinstetten gegen 19:00 Uhr erneut zu einem Flächenbrand im Stadtteil Mörsch alarmiert. Vor Ort stellte sich heraus, dass es sich um das kontrollierte Abbrennen von Gartenabfällen handelte. Die sehr starke Rauchentwicklung, auf die Passanten aufmerksam wurden, hatten den Eindruck eines größeren Flächenbrandes erweckt und zur Alarmierung der Feuerwehr geführt. Der Verursacher wurde über die damit verbundenen Gefahren und die mögliche Beeinträchtigung der Umgebung informiert. Die Abteilung Rheinstetten war mit zwei Fahrzeugen im Einsatz. Ein weiteres Fahrzeug befand sich auf Anfahrt, zusätzliche Einsatzkräfte waren im zentralen Feuerwehrhaus in Bereitschaft. Auch die Polizei war vor Ort.

In der Samstagnacht um 3:36 Uhr wurde die Abteilung Rheinstetten erneut alarmiert. Der Rettungsdienst hatte die Feuerwehr zur Notfalltüröffnung angefordert, da eine Patientin nicht zugänglich war und dringend medizinische Hilfe benötigte. Noch vor dem Ausrücken der Einsatzkräfte aus dem zentralen Feuerwehrhaus konnte die Tür erfolgreich geöffnet werden, jedoch war dann aufgrund der räumlichen Situation und des Verletzungsmusters die Hilfe der Feuerwehr zum Abtransport der Patientin erforderlich. Mit der Drehleiter wurde die Patientin von einem Balkon im ersten Obergeschoss nach unten gebracht und dort wieder an den Rettungsdienst übergeben. Die Abteilung Rheinstetten war mit drei Fahrzeugen vor Ort. Ebenfalls vor Ort war ein Rettungswagen.

Am Sonntagnachmittag wurde die Abteilung Rheinstetten zu einem Verkehrsunfall in den Bereich der „Neuen Stadtmitte“ im Stadtteil Mörsch alarmiert, nachdem ein sogenannter eCall die Rettungskette in Gang gesetzt hatte. Das eCall-System, welches in vielen modernen Fahrzeugen verbaut ist, ist ein automatisches Notrufsystem, das bei einem Unfall selbstständig einen Notruf an eine Leitstelle absetzt. Dabei werden unter anderem der Standort und weitere relevante Fahrzeuginformationen übermittelt, um schnelle Hilfe zu ermöglichen. An der genannten Örtlichkeit konnte jedoch trotz genauer Suche auf den Parkplätzen, in einer Tiefgarage, hinter dem Stadthaus und auf der Bundesstraße 36 kein Verkehrsunfall vorgefunden werden. Der Einsatz wurde daraufhin abgebrochen. Die Abteilung Rheinstetten war mit drei Fahrzeugen vor Ort und weiteren Einsatzkräften im zentralen Feuerwehrhaus. Ebenfalls vor Ort war der Rettungsdienst mit einem Rettungswagen.

Am Sonntag unterstützten sieben Einsatzkräfte der Abteilung Rheinstetten die Feuerwehr Karlsruhe bei der Absicherung des Baden-Marathons. Die sieben Einsatzkräfte wurden dabei an der Beiertheimer-Allee und am Albtalbahnhof eingesetzt, um den Läuferinnen und Läufern dort ein reibungsloses und sicheres Marathon-Erlebnis zu bieten. Von 10 bis 15 Uhr galt es daher mehrere Kreuzungen und Querungsstellen abzusichern und oftmals auch Passanten Auskünfte zu möglichen Umleitungen, dem besten Weg durch Karlsruhe oder dem Verlauf der Strecke zu geben. Innerhalb von nur rund zehn Minuten und weniger Meter auf der Strecke wurden außerdem insgesamt vier Personen durch unsere Einsatzkräfte erstversorgt und vier Rettungswagen angefordert. Die Erstversorgungen der kollabierten Läufer wurden gemeinsam mit einem zufällig vorbeikommenden Arzt, einer zufällig anwesenden ehrenamtlichen Einsatzkraft des DRK Ortsverein Achern und mehreren engagierten Passanten durchgeführt. Danke für die gute Zusammenarbeit!  Außerdem konnten unsere Streckenposten auch die drei teilnehmenden Kameradinnen und Kameraden der Feuerwehr Rheinstetten auf deren Halbmarathon bzw. Marathon anfeuern. Christian, Celina und Fabio - starke Leistung!