Vier Einsätze für die Abteilung Rheinstetten
Die zuständige Alarmgruppe der Abteilung Rheinstetten wurde am frühen Montag um 0:10 Uhr zu einem brennenden Mülleimer an einer Bushaltestelle im Stadtteil Mörsch alarmiert. Bis zum Eintreffen der Einsatzkräfte war der von einem Busfahrer gemeldete brennende Mülleimer bereits erloschen und der Einsatz konnte beendet werden. Die Abteilung Rheinstetten war mit einem Fahrzeug vor Ort. Ebenfalls vor Ort war die Polizei mit einem Streifenwagen.
Am Dienstagmittag kurz nach 12 Uhr wurde die Abteilung Rheinstetten zu einem Wasserschaden in einem Gebäude im Stadtteil Forchheim alarmiert. Notrufer hatten gemeldet, dass durch einen Wasserrohrbruch ein Keller teilweise bis zu anderthalb Meter hoch unter Wasser stehen würde. Die Meldung konnte vor Ort dahingehend bestätigt werden, dass ein Raum rund anderthalb Meter unter Wasser stand und der restliche Keller auf etwa 90 Quadratmetern etwa zehn Zentimeter.
Bis zum Eintreffen hatten die Eigentümer außerdem das Wasser im Gebäude abgestellt, um einen weiteren Wasseraustritt zu verhindern. Mit einem Industriesauger und einer Tauchpumpe wurde das Wasser abgepumpt und die Einsatzstelle abschließend an die Eigentümer übergeben. Die Abteilung Rheinstetten war mit drei Fahrzeugen vor Ort.
Die Drehleitermaschinisten der Feuerwehr Rheinstetten wurden am Mittwochmittag gegen 12:45 Uhr zur Überlandhilfe für die Feuerwehr Durmersheim alarmiert. Die Drehleiter der Feuerwehr Rheinstetten unterstützt aktuell im Einsatzgebiet der Durmersheimer Drehleiter, da sich das Einsatzfahrzeug bei einem größeren Service befindet. Ein Einsatz der Drehleiter bei der gemeldeten Notfalltüröffnung war jedoch nicht erforderlich, da die Tür durch die Einsatzkräfte der Feuerwehr Durmersheim zwischenzeitlich geöffnet werden konnte.
Die Abteilung Rheinstetten wurde am Donnerstagnachmittag um 15:43 Uhr zu einer Notfalltüröffnung in den Stadtteil Silberstreifen alarmiert. Die Einsatzkräfte wurden angefordert, da eine Person den Notruf gewählt hatte und unklar war, ob diese die Tür für den Rettungsdienst noch eigenständig öffnen könnte. Beim Eintreffen vor Ort stellte sich heraus, dass die Person die Tür mittlerweile eigenständig geöffnet hatte und sich der Rettungdienst bereits in der Wohnung befand. Die Abteilung Rheinstetten war mit drei Fahrzeugen vor Ort.


