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Fünf Einsätze in der vergangenen Woche

fireman avatarDie Abteilung Rheinstetten wurde am Mittwochvormittag um 9:13 Uhr zu einer Notfalltüröffnung in den Stadtteil Silberstreifen alarmiert. Eine in einem Einfamilienhaus anwesende Pflegekraft hatte den Notruf gewählt, da eine Person eine abgeschlossene Zimmertür nicht mehr selbstständig von innen öffnen konnte. Mit Werkzeug und Fingerspitzengefühl konnte die Zimmertür rasch geöffnet und die aufgefundene Person an den Rettungsdienst übergeben werden. Die Abteilung Rheinstetten war mit zwei Fahrzeugen vor Ort. Ebenfalls vor Ort waren Rettungsdienst und Polizei mit jeweils einem Fahrzeug.

Nur rund eine Stunde nach dem vorherigen Einsatz wurden dieses Mal beide Abteilungen zu einer ausgelösten Brandmeldeanlage in einem Seniorenzentrum im Stadtteil Mörsch alarmiert.

Bei der Erkundung vor Ort konnten die Angaben eines Verantwortlichen, dass es sich um angebrannte Speisen handeln solle, schnell bestätigt werden. Die betroffene Küche in einer Wohnung wurde mit der Wärmebildkamera kontrolliert, jedoch war kein weiteres Eingreifen der Feuerwehr mehr nötig. Die Feuerwehr Rheinstetten war mit drei Fahrzeugen vor Ort. Ebenfalls vor Ort waren der Rettungsdienst und die Polizei mit jeweils einem Fahrzeug.

Die zuständige Alarmgruppe der Abteilung Neuburgweier wurde am Sonntagvormittag um 11:10 Uhr zu einer Tierrettung in den Bereich der Lettenlöcher im Stadtteil Neuburgweier alarmiert. Eine Katze befände sich in einer Baumkrone und traue sich, trotz Anlocken und Leckerlis nicht mehr eigenständig herunter, so die Alarmmeldung. Beim Eintreffen bestätigte sich die Meldung und die Katze war auf etwa sechs Metern Höhe auf einem Baum direkt am Wasser. Da auch das Anlocken durch die netten Einsatzkräfte keine Wirkung zeigte, wurde eine Steckleiter in Stellung gebracht. Als die Katze ihre drohende Rettung mittels Leiter bemerkte, fasste sie neuen Mut und entschloss sich kurzer Hand den Baum zu verlassen. Die Abteilung Neuburgweier war mit einem Fahrzeug im Einsatz.

Die Abteilung Rheinstetten wurde am Sonntagabend gegen 18:15 Uhr zu einer ausgelösten Brandmeldeanlage in der Keltenhalle im Stadtteil Mörsch alarmiert. Wärhend einer Veranstaltung hatte die Brandmeldeanlage ohne offensichtlichen Grund Alarm geschlagen und bis zum Eintreffen der Einsatzkräfte befanden sich bereits zahlreiche Närrinnen und Narren vor der Halle. Bei der Erkundung vor Ort konnte eine Verrauchung in einem Technikraum festgestellt werden. Da keine Ursache ersichtlich war, wurde der Bereich mit einem Lüfter entraucht und mit einer Wärmebildkamera weiträumig kontrolliert. Es konnte keine erneute Verrauchung festgestellt werden, woraufhin die Einsatzstelle an einen Verantwortlichen übergeben wurde. Die Abteilung Rheinstetten war mit drei Fahrzeugen vor Ort.

Rund zwei Stunden nach dem vorangegangenen Einsatz wurde die Abteilung Rheinstetten gegen 22 Uhr erneut alarmiert. Nachbarn in einem Mehrfamilienhaus hatten einen piependen Rauchwarnmelder wahrgenommen und vorbildlich reagiert. Sie machten sich an der betroffen Wohnung einer älteren Dame bemerkbar, bemerkten in der nunmehr geöffneten Wohnungstür eine Verrauchung durch angebranntes Essen, schalteten den Herd in der Küche ab und alarmierten die Einsatzkräfte. Die Einsatzmeldung konnte durch vor Ort bestätigt werden und ein Trupp unter Atemschutz kontrollierte und belüftete die Wohnung. Aufgrund der vorbildlichen Reaktion der Nachbarn, wurde lediglich noch ein Topf mit angebrannten Speisen abgelöscht und gemeinsam mit der Betroffenen auf einen Angehörigen gewartet. Die Abteilung Rheinstetten war mit vier Fahrzeugen an der Einsatzstelle. Ebenfalls vor Ort waren Rettungsdienst und Polizei mit jeweils einem Fahrzeug.