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Fünf Einsätze für die Abteilung Rheinstetten 

fireman avatarAm Mittwochvormittag kurz nach 11 Uhr wurde die Abteilung Rheinstetten zu einer Tierrettung in den Stadtteil Mörsch alarmiert. Kinder in einem Kindergarten und deren Erzieherin war eine in einem Baum sitzende Katze in etwa drei Metern Höhe aufgefallen. Nachdem die Katze zwei Stunden später noch immer im Baum saß, wählte eine Erzieherin die 112. Noch bevor die Einsatzkräfte vom zentralen Feuerwehrhaus ausrücken konnten, meldete sich die Notruferin erneut bei der Leitstelle und teilte mit, dass die Katze eigenständig die Flucht angetreten hatte. Die Abteilung Rheinstetten war mit mehreren Einsatzkräften im zentralen Feuerwehrhaus und musste nicht tätig werden.

Am späten Donnerstagabend um 23:23 Uhr wurde die Abteilung Rheinstetten zu einer Einsatzstelle des Rettungsdienstes in den Stadtteil Silberstreifen alarmiert. Der Rettungsdienst hatte die Feuerwehr nachgefordert, da ein Patient aufgrund des Gesundheitszustandes und der räumlichen Situation mittels Drehleiter aus dem ersten Obergeschoss eines Reihenhauses nach unten transportiert werden musste.

Über einen Balkon wurde die Person ins Freie und mittels Drehleiter nach unten gebracht, wo sie wieder an den Rettungsdienst übergeben wurde. Die Abteilung Rheinstetten war mit drei Fahrzeugen vor Ort. Ebenfalls vor Ort war ein Rettungswagen.

Knapp drei Stunden nachdem der letzte Einsatz beendet war, wurde die Abteilung Rheinstetten um 3:23 Uhr erneut alarmiert. Im Stadtteil Forchheim galt es eine Notfalltüröffnung in einem Mehrfamilienhaus durchzuführen, da eine betroffene Person dem Rettungsdienst nicht mehr selbstständig die Wohnungseingangstür öffnen konnte. Parallel zu einem mit Spezialwerkzeug vorgehenden Trupp, wurde die Drehleiter in Stellung gebracht und konnte über ein gekipptes Fenster einen beschädigungsfreien Zugang zur Wohnung schaffen. Die abgeschlossene Wohnungstür wurde für die weiteren Kräfte von innen geöffnet und die aufgefundene Person an den Rettungsdienst übergeben. Die Abteilung Rheinstetten war mit drei Fahrzeugen vor Ort. Ebenfalls vor Ort waren Rettungsdienst und Polizei mit jeweils einem Fahrzeug.

Zu einem ausgelösten Rauchwarnmelder wurde die Abteilung Rheinstetten am Samstagmittag gegen 12:30 Uhr in den Stadtteil Forchheim alarmiert. Ein aufmerksamer Passant hatte vermeintlich piepende Rauchmelder in einem geschlossenen außerorts liegenden Gastronomiebetrieb wahrgenommen und die Einsatzkräfte alarmiert. Beim Eintreffen konnten die Angaben des Notrufers bestätigt und weder Rauch noch Feuer von außen gesehen, aber piepende Warntöne wahrgenommen werden. Nach einer Kontaktaufnahme mit dem Objektverantwortlichen stellte sich heraus, dass die Alarmtöne von einer verbauten Alarmanlage stammten, woraufhin der Einsatz beendet werden konnte. Die Abteilung Rheinstetten war mit vier Fahrzeugen vor Ort.

Die Abteilung Rheinstetten wurde am Sonntagmorgen um 6:44 Uhr aufgrund von Hilferufen zu einer Notfalltüröffnung in den Stadtteil Mörsch alarmiert. Bis zum Eintreffen der Feuerwehr konnten sich Polizei und Rettungsdienst bereits Zutritt zur Wohnung in einem Mehrfamilienhaus verschaffen und die Patientin betreuen. Weitere Maßnahmen der Feuerwehr waren nicht erforderlich. Die Abteilung Rheinstetten war mit zwei Fahrzeugen vor Ort. Ebenfalls vor Ort waren Polizei und Rettungsdienst.