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Vier Einsätze, darunter ein brennender Linienbus

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Am vergangenen Montagmorgen gegen 07:50 Uhr wurde die Abteilung Rheinstetten per Kleinalarm zu einer Tierrettung in den Stadtteil Forchheim alarmiert. Eine Anwohnerin meldete einen Spatzenküken, welches aus dem Nest in das Regenwasserfallrohr gefallen war und nicht selbst aus der misslichen Lage gerettet werden konnte.

Die Mannschaft des Hilfeleistungslöschfahrzeuges musste nach der Erkundung feststellen, dass das Küken im Fallrohr nicht mehr zu sehen und hören war. Da man davon ausgehen musste, dass es bereits in die Kanalisation gelangt war musste der Einsatz leider abgerochen werden.

Am Mittwochabendum 21 Uhr wurde die Abteilung Rheinstetten in ein Seniorenzentrum nach Forchheim alarmiert. Dort hatte die Brandmeldeanlage ausgelöst und automatisch die Feuerwehr alarmiert. Vor Ort konnte durch das anwesende Personal bereits gemeldet werden, dass im Bereich des betreuten Wohnens in einer Wohnung Essen auf dem Herd angebrannt war und der dadurch entstandene Rauch die Brandmeldeanlage ausgelöst hatte. Durch die Feuerwehr wurde der Bereich kontrolliert. Aufgrund der starken Verrauchung des Stockwerks kam ein Lüfter zum Einsatz, um den Qualm aus dem Gebäude abzuleiten. Glücklicherweise gab es keine Verletzten. Nachdem der Gebäudeteil rauchfrei war, konnte der Einsatz nach knapp einer Stunde beendet werden.

Am Samstagmorgen musste auf die B36 Höhe der Shell-Tankstelle ausgerückt werden. Dort brannte ein Linienbus im hinteren Bereich in voller Ausdehnung. Wir berichteten bereits HIER separat über diesen Einsatz. Die Abteilung Rheinstetten war hier über mehrere Stunden im Einsatz.

Knapp 23 Stunden später musste abermals ausgerückt werden. Am frühen Sonntagmorgen, kurz vor 6 Uhr, löste in einem Industriebetrieb in Forchheim die automatische Brandmeldeanlage aus. Vor Ort konnte bei der Erkundung deutlicher Brand- & Schmorgeruch wahrgenommen werden. Als Ursache konnte ein schmorender Elektromotor eines Förderbandes ausfindig gemacht werden. Dieser wurde mit der Wärmebildkamera überprüft und durch den anwesenden Haustechniker außer Betrieb genommen, sodass von diesem keine Gefahr mehr ausgehen konnte. Danach wurde die Brandmeldeanlage durch die Feuerwehr zurückgestellt und die Einsatzstelle an den Objektverantwortlichen übergeben.

Bildquelle: Einsatz-Report24 - vielen Dank für die Bereitstellung!